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Greasemonkey-Script: Last.fm Now Playing TweetButton

Manchmal würde ich gerne der Welt draussen via Twitter mitteilen, was ich gerade für Musik höre.
Meistens habe ich aber gerade dann keine Lust den Künstler und Titel des Songs irgendwo in einen Twitter Client zu hacken.

Also habe ich mir ein Greasemonkey-Script geschrieben, was den offiziellen TwitterButton in meine Last.fm Profilseite hackt.

Funktioniert natürlich nur, wenn gerade Musik läuft.
Andernfalls würde ja auch die Bezeichnung „Now Playing“ nur begrenzt Sinn ergeben.

Wenn Ihr Greasemonkey installiert habt, dann könnt ihr das entsprechende Script auf userscripts.org herunterladen.
Achja: Den Sourcecode dazu gibt es auf GitHub

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HTC Desire

Vorgestern klingelte um 11.00 Uhr der DHL-Mann bei mir.
Er war gekommen um mir mein neues Handy Smartphone zu liefern. Seit knapp zwei Jahren habe ich ein Nokia N78 besessen.
Ist ein super Handy, aber twittern, Facebook Status updaten und surfen ist echt nicht angenehm mit dem Ding. Ebenso umständlich ist es mal eben einen Schnappschuss auf Twitpic oder Flickr zu posten.
Nach langer Recherche und abwägen von Preisen/Tarifen und dem Lesen von Testberichten war (fast) schon klar, dass bald ein vollwertiges Smartphone her muss.
Nach einigen Testberichten und Tweets von Freunden oder Twitter-Bekanntschaften kristallisierte sich heraus, dass das HTC Desire das Gerät meiner Wahl ist.
Letztes Wochenende hatte ich das Vergnügen, ein HTC Desire in meinen Händen zu halten und einige Dinge auszuprobieren.
Ab da war für mich klar, dass ich das Teil haben muss.

HTC Desire

Zu den technischen Daten von dem HTC Desire schweige ich mich mal aus.
Das könnt ihr auf Myriaden von Websites nachlesen…

Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht nach 2 Test-Tagen:
In der kleinen hübschen Verpackung befinden sich das HTC Desire, Akku, USB-Kabel (ist gleichzeitig auch das Ladekabel), Schnellstartanlleitung und Headset/Kopfhörer.
Nach dem Einsetzen von Sim-Karte und Akku ab an die Steckdose und nach drei Stunden ist das Ding vollständig geladen.

Beim ersten Einschalten wird man ein wenig an die Benutzung des Touchscreens herangeführt.
Danach kann man Wahlweise seinen WLAN-Access Point benutzen oder per APN loslegen.
Anschliessend die Daten des Google-Kontos eingeben und los geht’s.

Zuerst habe ich mich darum gekümmert, den Wust an Kontaktdaten zu ordnen und ggf. Kontaktdaten zu verknüpfen.
Klappt recht gut über das Telefon selbst, bequemer ist es jedoch die Daten im Google-Konto zu pflegen.
Ein schönes Feature ist zum Beispiel, dass man Kontakte aus sozialen Netzwerken abrufen kann und mit den Kontakten im Telefon verknüpfen kann.
So braucht man sich nicht um Geburtstage, Adressen, Profilbilder etc. kümmern. Ausserdem sieht man in der Kontaktliste direkt das letzte Twitter-Update oder den aktuellen Facebook-Status.

Ein wesentlicher Vorteil (für manche auch ein Nachteil) von Smartphones ist die Fülle an Apps, die einem zur Verfügung stehen.
Um neue Apps zu installieren kann man die Android Market App verwenden oder den Online-Dienst Appbrain.
Bei Appbrain kann man übrigens die Login-Daten des Google-Kontos verwenden (openId). Dort kann man die gewünschten Apps in eine Liste packen und mit der Appbrain-App bequem aufs Telefon syncen. Danach kann man die Apps (oder Widgets) auf sieben individuell anpassbaren Home-Screens platzieren.
Nützliche Apps sind zum Beispiel Quick Settings, NetCounter und der EStrongs File Explorer.

Das HTC Desire ist zwar deutlich schwerer als mein Nokia N78, liegt aber echt gut in der Hand und fühlt sich wertig an.
Die Bedienung mag vielleicht nicht ganz so intuitiv wie beim Iphone sein, macht aber riesig spass und ist ziemlich flink.
Dabei ist es egal ob man Fotos durchschaut, auf Webseiten surft oder durch RSS-Feeds navigiert.
Selbst das Tippen auf der virtuellen Tastatur geht nach einer kurzen Eingewöhnung superschnell.

Permanentes online sein per WLAN und ständiges rumspielen mit dem Gerät führt natürlich dazu, dass der Akku einigermaßen fix am Ende ist.
Bereits nach 24 Stunden war der Akku fast leer.
Mal sehen wie es sich verhält, wenn ich das HTC Desire komplett nach meinen Wünschen eingerichtet habe.

Heute Abend werde ich es nochmal ein wenig pimpen und mit einer Schutzfolie ausstatten.
Häufiges Fingerwischen und Pinch-to-zoomen macht nämlich aus dem Schminkspiegel schnell ein schmieriges Irgendwas…

Hier sind mal ein paar Bilder von meinem neuen Spielzeug

GalleryBild











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Improvistation, Chatroulette, Flip Mino HD und Caschy

Eigentlich wollte ich mich gegen den Rummel um Chatroulette wehren.

1. Finde ich chatten mit Unbekannten ohne ein Thema doof.
2. Habe ich in meinem 5-minütigem Test mehr gesehen, als ich wollte
3. ist es Zeitverschwendung (IMHO)

Ich bin ein Mensch, der beruflich eine Menge mit dem Web zu tun hat und privat möchte ich die Vorzüge des Internets nicht missen.
Mal eben was Googlen, bei Wikipedia Dinge nachgucken, oder auf IMDB herausfinden, woher ich den Schauspieler kenne, den ich gerade 90 Minuten in einem Film gesehen habe.

Aber Chatroulette? Was soll ich damit anfangen? Eigentlich hatte ich auch nicht vor darüber zu bloggen.
Aber ein Gewinnspiel bei Caschy hat mich letztendlich doch dazu gebracht.
Das Ding könnte ich ganz gut gebrauchen, wenn ich mal wieder zum Nürburgring fahre um Erlkönige zu beobachten.

Dabei geht es mir aber weniger um die Applikation an sich, sondern um den Typen im Video.
Bei Chatroulette, werden die Chat-Partner per Zufallsgenerator zusammengewürfelt. Man kann über einen Button zum nächsten Partner weiterspringen.
Der Kollege in dem hier geposteten Video sitzt am Klavier und singt Songs, die zu dem Gegenüber passen und reagiert auf Eingaben im Chat-Fenster oder auf Gestiken, Mimiken im Video-Fenster.
Er spielt sogar gewünschte Lieder des Gegenübers. Finde ich einfach grossartig.

Also, zieht Euch das rein und bewundert diese Improvisation:

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Google Chrome und Extensions

Zeiten, in denen der Internet Explorer als unsicher gilt, kommen den alternativen Browsern zu Gute. So auch dem Chrome aus dem Hause Google. Auch wenn er oft aufgrund des „Nach-Hause-telefonierens“ kritisiert wird. Welche Daten Chrome sendet und wie man sie abschaltet wird von Caschy auf seinem Blog beschrieben.

Info zu Google Chrome

Mittlerweile liegt Chrome in Version 4.0.249.78 vor. Basis ist Chromium, ein Open Source-Projekt, dass die Entwickler von Google erweitert und gebrandet haben.

Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit Extensions zu installieren. Das sind kleine Erweiterungen, wie man sie vielleicht vom Firefox kennt.
Sowohl im privaten Bereich, als auch auf der Arbeit benutze ich im Firefox eine Vielzahl an Erweiterungen. Was sich nicht unbedingt positiv auf die Ladezeit und den Arbeitsspeicher auswirkt.
Google Chrome bringt mächtig PS auf die Strasse. Schneller Seitenaufbau und besonders JavaScript-lastige Seiten bauen sich im Chrome rasend schnell auf.

Dieses Wochenende habe ich mal einige Extensions ausprobiert und möchte Sie hier kurz vorstellen.

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Putpat – Musikvideos

Vor einiger Zeit bin ich über einen Blogpost gestolpert, der Putpat anpries.

Putpat ist momentan in der Beta-Phase und bietet quasi personalisiertes Musikfernsehen.
Man meldet sich dort an, verknüpft sein last.fm Profil und los geht’s.

Ãœber den sogenannten Veequalizer kann man bestimmen, welche der 5 Lieblingsbands am häufigsten gespielt werden.
Ausserdem werden einem ähnliche Künstler vorgeschlagen. Diese kann man als Favoriten markieren oder verbannen.
Hat man einmal seinen eigenen Channel aufgesetzt, werden nonstop Musik-Videos gespielt.
Und das sogar in extrem guter Qualität.
Wird dort ein Lied gespielt, das einem nicht gefällt, dann kann man zum nächsten Track skippen.
Wenn man möchte, dann kann man natürlich vorher den Track verbannen.

Eine coole Geschichte. Auch wenn ich mir mehr als 5 Top-Artists wünschen würde.
Aber dennoch wird mein Musik-Geschmack in der Regel getroffen.
Ganz klar „Daumen hoch“ für diesen kostenlosen und zum großen Teil werbefreien Service.

Ich habe noch 6 Invites. Also wer möchte soll sich einfach per Mail oder Twitter melden.
First come, first serve.

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Google Wave – Mein Eindruck

Der erste Post für dieses Jahr.
Von Google Wave haben einige von Euch bereits gehört, vielleicht sogar mal ausprobiert.

Wie viele Andere die sich bereits zu Google Wave geäussert haben, war auch ich anfangs überhaupt nicht davon überzeugt.
Zugegeben, im Moment bin im Moment immer noch nicht ganz überzeugt.
Zumindest sehe ich Google Wave definitiv noch nicht als vollständigen E-Mail Ersatz an.

Es gibt allerdings ein (für mich) großes „aber“.
Nämlich dann, wann immer man sich mit 2 bis n Personen für einen Termin, ein Event etc. absprechen möchte.

Ein paar Freunde und ich planen beispielsweise eine kleine LAN-Party im Februar.
Dafür müssen natürlich einige Dinge organisiert werden.
Essen, Spiele, Location, Teilnehmer etc. können über Google Wave prima geplant werden.
Man kann ganz easy Bezug auf diverse Aussagen nehmen und alle Beteiligten sind sofort auf dem gleichen Stand.

So muss man nicht im E-Mail Client nach der Nachricht mit dem Betreff „Re: Re: Re: Aw: Re: LAN-Party“ suchen.
Man öffnet die Wave in Google Wave und hat alle relevanten Infos sofort zur Hand.
Mit anderen Google Services wie dem Kalender oder Maps hat so Google Wave auf jeden Fall die Nase vorn.

Finde ich für solche Zwecke echt knorke.
Auch wenn ich mich jetzt wiederhole. Als Ersatz für die E-Mail-Kommunikation sehe ich es noch nicht.

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Mein neuer Kalender 2010?

Mal wieder eine coole Aktion, die ich gerne unterstütze.
Vor einiger Zeit konnte man bei united-domains eine Domain-Weltkarte bekommen.
Nun gibt es eine feine Aktion von Druckerei.de.

Man kann nun diesen Kalender gewinnen:

Kalender 2010

Die Voraussetzungen dafür sind entweder den Jungs über @druckerei_de auf Twitter zu folgen, oder darüber zu bloggen.
Der Vorteil, wenn man bloggt ist, dass man direkt 3 Kalender bekommt.

Auf die Aktion aufmerksam wurde ich übrigens über Caschy.

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OnVista Rebranding – Purpur setzt neue Akzente

  • 2. Oktober 2009
  • Arbeit

Vor einiger Zeit habe ich ja über den Design-Relaunch von Spiegel Online gebloggt.

Nun ist es soweit und OnVista hat seit dem 01.10.2009 ein neues Corporate Design.
Bislang war OnVista (gerade im Header) hauptsächlich grau.

CD bis zum 30.09.2009

Deutschlands führendes Finanzportal erfährt nun ein Rebranding.
Im ersten Schritt wurden die Header-Grafik, sowie diverse Werbekampagnen angepasst.
Ebenso erstrahlt die OnVista Bank in neuem Glanz.

Sowohl auf OnVista als auch bei der OnVista Bank spielt Purpur eine große Rolle und setzt hier ganz deutlich neue Akzente.

Durch die Umstellung auf Purpur wirkt das Finanzportal deutlich frischer und moderner als bisher.

Nach und nach werden weitere Teile der Website auf das neue Design umgestellt, wie in dem Artikel auf OnVista zu entnehmen ist.

Alles in Allem ein großer Schritt nach Vorne. Ein gelungenes Design, professionell umgesetzt.
Ich freue mich auf weitere Veränderungen auf der Website.
So machen Finanzen spass.

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Spiegel Online Design-Relaunch

Woran merkt man das man älter wird?
Man fängt an sich für Politik, Nachrichten etc. zu interessieren.
Seit drei oder vier Jahren konsultiere ich regelmäßig Websites, die Nachrichten aus aller Welt und aus dem Rheinland veröffentlichen.
Das Nachrichtenportal Nummer eins für mich ist hier Spiegel Online.
Spiegel Online bietet sachliche Nachrichten, twittert, facebookt und hat einen eigenen Youtube Channel

Jetzt hat Spiegel das Design der Website geändert.
Für mich ist das neben dem Content natürlich auch als Web Developer interessant.
Das grobe Layout ist ziemlich gleich geblieben.
Trotzdem wirkt die Seite auf mich schlicht, übersichtlich, aber frischer als zuvor.
Jede Rubrik ist klar abgegrenzt vom restlichen Inhalt.

Schön sind auch die AJAX oder Web 2.0 Elemente, die man betrachten kann, wenn man sich für weitere Inhalte der einzelnen Rubriken interessiert.

Damit verteidigt Spiegel Online aus meiner Sicht die Anlaufstelle Nummer eins für Nachrichten im Netz. Zumindest für mich…

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Windows 7 vorbestellen bei Amazon

Naja, aufgrund privater und beruflicher Termine komme ich im Moment nicht dazu allzu oft zu bloggen.
Es fehlt mir derzeit schlichtweg die Zeit.

Nun habe ich mal wieder einen Wimpernschlag Zeit und nutze die Gunst der Stunde.
Ab Morgen 9.00 Uhr ist Windows 7 bei Amazon.de vorbestellbar.

Für nur 49.97 Euro kann man die Home Premium Version vorbestellen.

Ich denke, ich werde es einfach mal tun.
Auf meinem „großen“ Rechner habe ich die Beta eine Zeitlang getestet und war positiv überrascht.
Sie lief westenlich stabiler und fluffiger als Windows Vista auf meinem Notebook

via Caschy

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