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Frets on Fire

  • 11. Juni 2009
  • Musik

Einige von Euch kennen sicherlich „Rock Band“ oder „Guitar Hero“.
Beides erfolgreiche Spiele für diverse Konsolen (XBOX 360, Wii, PS2 und PS3) mit entsprechender Hardware.
Für den musikalischen PC-User gibt es Frets on Fire.
Frets on Fire ist OpenSource und geht den gleichen Weg wie „Guitar Hero“.
Hier könnt Ihr Eure Lieblingslieder mit dem integrierten Song-Editor „fretten“ und anschließend nachspielen.
Frets on Fire verwandelt Eure Tastatur je nach Track in eine ultra rockige Gitarre.
Im Forum von Frets on Fire gibt es Massen an Songs zum Nachspielen.

Ingame Screenshot: Farin Urlaub – Zehn
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DTM Präsentation 2009

Wie im letzen Jahr war ich auch dieses Jahr wieder bei der DTM Präsentation in Düsseldorf auf der berühmten Königsallee.
Die Veranstaltung war wie gewohnt eine spektakulärer Einstieg in die neue Saison.

Timo Scheider beim Burnout

Wieder einmal wurde die Nähe zu den Fans groß geschrieben. Fahrer zum Anfassen, Motorsport hautnah, Live-Musik, Interviews u.v.m.

Das Ergebnis des Burnouts

Schade nur, dass dieses Mal die DTM zum letzten Mal in der Landeshauptstadt gastierte. Noch mehr Impressionen gibt es sowohl in meinem Picasa-Webalbum und auf YouTube, bequem in Form einer Playlist.

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A4T Quad Charging Stand

Ich habe zu Hause eine Wii mit 3 Wii-Motes und 3 Nunchucks.
Die Wii-Motes betreibe ich mit Akkus, da ich keine Lust habe ständig neue Batterien zu kaufen.

Hierzulande gibt es Standfüsse für die Wii mit Lademöglichkeit für 2 Wii-Motes.
Also habe ich mir bei Amazon.co.uk den A4T Quad Charging Stand gekauft.

Ist eine prima Sache. Es werden 4 Batteriefach-Deckel mitgeliefert, in die jeweils zwei handelsübliche AAA-Akkus (nicht mitgeliefert) gepackt werden.
Dann kann man die Wii-Motes mit Schutzhülle und Handgelenkschlaufe bequem in dem Standfuss aufbewahren und aufladen.
Darüber hinaus haben noch 2 Nunchucks ihren festen Platz gefunden.

A4T Quad Charging Stand mit 3 Wii-Motes und 2 Nunchucks
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Neues Spielzeug

Tja, nicht nur ich kaufe mir einen Neuen PC. Nein auch meine Mutter hat sich einen neuen PC gekauft.
Dafür habe ich Ihren „alten“ Laptop bekommen.
Einen Sony VAIO VGN-FZ18E.

Dazu habe ich mir die Logitech VX Nano angeschafft. Eine echt angenehm zu bedienende Notebook-Maus. Ich war vorher ein wenig skeptisch, ob ich mit der Größe zurecht komme. Diese Zweifel wurden aber recht früh immer kleiner. Ein Klasse Nager für den VAIO.

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Schöner Wandschmuck

Momentan gibt es eine nette Aktion von United Domains.
Wenn man Blogger ist und über die Karte bloggt, die regulär 29,- EUR kostet, und den Link zu dem Artikel an united-domains.de schickt, dann erhält man die Karte umsonst.

So sieht sie aus und hängt in meinem unserem Büro:

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Social-Networking mit Last.fm

Ich wurde letztens Angesprochen, was denn dieses Last.fm genau sei und wie man diesen HTML-Klotz, den ich hier unten rechts im Blog habe auf seine Seite einbindet.

Nun Last.fm ist ein soziales Netz mit dem Schwerpunkt auf Musik.
Man verbindet sich quasi durch die Künstler, Musikrichtung etc. die man hört. So lernt man ständig neue Bands und Leute kennen.
Um sich zu vernetzen muss man sich natürlich erstmal bei Last.fm registrieren.

Die meisten Last.fm User, präsentieren die Musik die sie hören in ihrem Profil mittels eines Scrobbler-Plugins für Ihren Media-Player.
Ich tue das zum Beispiel mit Winamp und dem audioscrobbler-Plugin. Ebenso kann man mit iTunes, Amarok, Songbird und vielen anderen Playern scrobblen.
Im Build-Bereich von Last.fm gibt es mannigfaltige Tools zum scrobblen oder um die letzten Tracks von Freunden, Bekannten auf dem Desktop anzuzeigen.

Hat man nun das passende Plugin für den eigenen Player gefunden, kann man fröhlich drauf los scrobblen. Will man nun seine zuletzt abgespielten Songs auf einem Blog publizieren, so kann man sich entweder ein Widget erstellen und den Code an der gewünschten Stelle im Blog (oder sonstwo) einfügen.
Alternativ kann man natürlich schauen, ob die Blog-Software, die man benutzt ein entsprechendes Plugin bereitstellt.

Wer ein wenig mit der großen Menge an Künstlerdaten, Albuminformationen usw. eine eigene musikaffine Anwendung programmieren möchte, dem sei die recht gut dokumentierte API ans Herz gelegt.

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Rayman Raving Rabbids TV Party – Groove On – Toxic

Ich habe vor einiger Zeit bereits Rayman Raving Rabbids TV Party empfohlen. Bei mir zu Hause wird relativ oft das Mini-Game „Groove On“ gespielt.
Neben Rock-Hits wie „Another one bites the dust“ oder „Born to be wild“ haben natürlich auch Pop-Songs wie „Toxic“ von Britney Spears ihren Platz in dem Spiel gefunden.

Ich bin zwar ein sehr Musik affiner Mensch, mit dem Taktgefühl hapert es aber trotzdem hier und da.
Besonders stolz war ich daher auf die Leistung, die ich bei Toxic erreicht habe.

Wobei es mir hier weniger um die erreichten Punkte geht.
Ich fand es einfach nur grandios, dass ich 133 mal in Folge den Takt exakt getroffen habe.

Wer mir nacheifern möchte, aber RRR – TV Party noch nicht besitzt, dem sei der unten stehende Link ans Herz gelegt.

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Mehr Performance – Teil 3

Vielleicht haben es einige meiner Leser gemerkt.
Nach anfänglichen Problemen mit der Zeichenkodierung und der Performance habe mit Hilfe von Manuel eine Möglichkeit gefunden meinen Blog in Sachen Performance ein Stück nach Vorne zu bringen.

Manuel hat ein Skript geschrieben, dass das Caching-Verhalten von S9Y übernimmt und konfigurierbar macht.
Das Skript checkt, ob es die Seite bereits in einem Cache-Ordner gibt.
Wenn ja, dann liefert es eine statische HTML-Seite aus und jagt die Seite nicht mehr durch sämtliche Plugins.
Darüber hinaus ist das Skript in der Lage zu checken, ob es sich um das Backend oder einen Trackback handelt.
Das steigert nach einigen Tests um einiges die Performance.
Gibt es keine Cache-Files, so hat der erste Besucher die „Arschkarte“, da er derjenige ist, der die Cache-Files generiert, danach rennt das Blog allerdings wie Bolle.
Zeiten von unter zwei Sekunden sind mit entsprechend schneller Internet-Verbindung kein Problem mehr.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Manuel, der mir mit seinem Know-How einen großen Dienst erwiesen hat.

Einziges Manko ist, dass man mit diesem Skript nach einem neuen Blog-Eintrag den Cache-Ordner löschen muss.
Finde ich aber nicht so schlimm. Nach einem neuen Eintrag kann ich auch eben den Cache-Ordner löschen…

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Mehr Performance – Teil 2 [Update]

Nachdem ich hier bereits über die Performance meines Blogs geschrieben habe, bekam ich diverse Rückmeldungen, die ich allerdings selber fühlen musste 😉
Die angesprochenen 4 Sekunden kamen leider nur im Idealfall vor. Davon hatte ich während des Schreibens ein wenig blenden lassen.

Am Wochenende bin ich erfolgreich vor dem gemeinen Karneval geflohen und habe nochmal an einigen Schrauben gedreht.
Um das Ergebnis bereits vorweg zu nehmen: Mit mäßigem Erfolg.
Der Flaschenhals ist und bleibt mein Hoster. Ich habe hier nur ein etwas besseres Angebot gewählt, was meinen Geldbeutel nicht zu sehr belastet.
Also teile ich mir mit n Kunden ein und dieselbe Hardware.
Hätte ich einen root-Server, dann würde die Sache schon ein wenig anders aussehen.

Naja. Was habe ich getan, um doch noch ein wenig mehr aus dem Server zu kitzeln?

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Mehr Performance

Als ich das erste jQuery-Tutorial veröffentlichte wollte ich meinen Lesern natürlich auch die Möglichkeit bieten, den Quelltext mit Syntax-Highlighting zur Verfügung zu stellen.
Ich wählte damals das dp.SyntaxHighlighter-Plugin. Das sieht zwar nett aus und bietet allerhand Vorteile. Man kann sich den Quelltext als Plain-Text ansehen, ihn über das Plugin in die Zwischenablage kopieren, Zeilennummern an-/ausschalten.
Soweit, sogut. Allerdings benutzt dieses Plugin viele JavaScripts. Diese sind auch nicht komprimiert. Das heißt, jede Seite, auf der das Plugin läuft, zieht sich die JavaScripts, die für die entsprechende Sprache(n) gebraucht werden.
Ein weiteres Manko für mich war, das es auch die JavaScripts lädt, die man beispielsweise per src-Attribut einbindet.
Das alles (in Kombination mit weiteren JavaScripts für Seitenleisten-Plugins) zieht natürlich an der Performance.
So waren 8-12 Sekunden notwendig, bis mein Blog vollständig geladen war. Ok, das liegt sicherlich auch an der Performance von meinem Hoster.

Deshalb habe ich nun ein anderes Plugin im Einsatz.
Ich benutze nun das GeSHi-Plugin, welches sich auch im Ãœbrigen für jede PHP-Anwendung verwenden lässt.

Das Plugin bedeutete für meinen Blog zwar mehr gefrickel, wirkt sich aber durchaus positiv auf die Performance aus.
Mittlerweile liegt die Ladezeit bei unter 4 Sekunden.

Mal sehen, wenn ich Zeit und Muße finde werde ich da mal ein wenig CSS für stricken.

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