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Nexus 4 – Erster Eindruck

Kurze Vorgeschichte. Ich war bislang eigentlich recht zufrieden mit meinem HTC Desire HD. Um Android 4.0 zu nutzen musste ich allerdings auf CyanogenMod verzichten und alternative ROMs (Virtuos Quattro, IceColdSandwich und zuletzt Jellytime) verwenden. Diese waren aber meist nicht für die alltägliche Nutzung geeignet und hatten so Ihre Krankheiten. Hinzu kam, dass ich schlicht keine Lust hatte alle paar Tage ein neues Release auf mein Gerät zu flashen.

Umso mehr freute ich mich, als das Nexus 4 angekündigt wurde. Die Nachricht, dass die Nexus 4 Geräte auch noch recht günstig (8GB für 299 EUR und 16GB 349 EUR) zu erwerben sind steigerte meine Vorfreude. Wie so viele ging auch ich am Morgen des 13.11.2012 leer aus. Binnen 25 Minuten waren alle Geräte ausverkauft. Wann Nachschub kommt, war noch nicht klar.
Am 04.12.2012 hatte man dann wieder einige Geräte auf Lager. Ich schlug sofort zu und bestellte die 16GB Variante, von denen effektiv ca. 13GB nutzbar sind. Auf die Freude über die Bestellung folgte Ernüchterung. Lieferzeit: 4-5 Wochen. Ok, dann halt nicht vor Weihnachten.

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Compass – CSS Framework unter Windows verwenden

Compass ist ein CSS-Framework zur Erstellung von Websites.

Im Prinzip ist Compass eine große Sammlung an Mixins für SASS und hat darüber hinaus diverse
Helfer-Tools im Gepäck. Zum Beispiel solche, um automatisiert CSS-Sprites zu generieren.

Wie man ein erstes Compass Projekt auf einer Windows-Kiste an den Start bringt möchte ich Euch heute beschreiben.

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QuickWin: Windows 7 – Systemzeit aktuell halten

Mit Windows 7 bin ich eigentlich ziemlich zufrieden.
Mal abgesehen von kleineren Problemen.
Eine Eigenschaft ging mir dann doch auf den Zeiger. Nämlich die Systemzeit.
Ich hatte als Zeit-Service time.windows.com als Zeitserver eingestellt. Dieser Server scheint jedoch nicht zuverlässig zu sein.
Ich habe mich regelmäßig in meiner Zeitplanung um ein paar Minuten vertan.
Eine kurze Suche bei Google hat die Lösung ans Tageslicht gebracht.

Seitdem ich pool.ntp.org als Zeit-Service verwende, habe ich keine Abweichung mehr.

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Es gibt nichts besseres zu tun, als die Ärzte zu hör’n

Die Überschrift dieses Artikels ist zugleich eine Zeile aus dem Refrain der aktuellen Single „zeiDverschwÄndung“.
Aber stimmt das wirklich?

Bela, Farin und Rod

Die drei Jungs Herren aus Berlin (auuuus Berliiiiin) melden sich nach fünf Jahren zurück mit Ihrem 12. Studioalbum.
Natürlich habe ich die Scheibe am Release-Tag gekauft und freute mich erneut über die innovative Verpackung.
Nach der Pizza-Schachtel bei „Jazz ist anders“ gibt es hier nun eine Papp-Schachtel mit einem Spiel.

Das Spiel ist eine Art Flaschendrehen, wobei die CD das „Würfelrad“ ist.
Die Spielfiguren sind drei Kronkorken. Zufälligerweise ist das Spielbrett zugleich Booklet.

Und was erwartet den Hörer nun?
Nun ja, das Album gibt meiner Meinung nach nicht direk Vollgas wie „Planet Punk“ oder „13“.
Ähnlich wie bei „Jazz ist anders“ muss man sich erst einmal reinhören.
Dennoch war ich überrascht, als ich die Platte zum ersten Mal hörte und es laut „Fick dich und deine Schwester“ aus den Boxen schallte.

Die Ärzte provozieren nach wie vor. Geschickt im Wechsel mit Schubidu-Songs oder Liedern über Männern und Frauen (der Titel wird übrigens die nächste Single).
Wie gesagt ist die Platte nicht so druckvoll wie andere Alben aber immer noch Ärzte-Style mit teils gewöhnungsbedürftigen Titeln.
Auch Punkrocker wollen sich entwickeln. Hoffen wir, dass „Cpt. Metal“ alles überwacht.

Übrigens. Wer mag kann sich alle 32 Videos des Albums auf YouTube anschauen. Es gibt jeweils 16 Performance und 16 Animations-Videos zu dem Album.

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Der caschy rockt raus, ich bin dabei!

Dem Caschy sein Blog feiert in diesen Tagen den 7. Geburtstag.
Seit nunmehr über drei Jahren habe ich dort viele Tipps, Tricks und Software-Perlen gefunden.
Nun haut der Kerl eine Menge an Hardware raus.

Ein Grund mehr auf seinen Blog hinzuweisen und Euch aufzufordern, das Teil in Euren RSS-Reader zu hauen.
Der Junge hat wie erwähnt viele Tipps am Start und schreibt, wie ihm sein Mund gewachsen ist.
Ungefilterte Meinungen zu aktuellen Themen aus der Welt des Internets.
Ich finde, es macht extrem Spass, seine Posts zu lesen.

Der caschy rockt raus, ich bin dabei! http://bit.ly/wmDzr1

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Ringmark – Test-Suite für mobile Browser

Ringmark ist eine Web-basierte Test-Suite.
Diese testet die Fähigkeiten des (vorzugsweise mobilen) Browsers.
Die Entwickler legen hier den Fokus auf die Eigenschaften, von denen sie glauben, dass aktuelle WebApps diese erfordern.

Wenn man Ringmark nun aufruft, beginnen sofort die Tests.
Diese wurden in drei Gruppen (respektive drei Ringe) eingeteilt. Laufe alle Tests eines Ringes durch, wird mit dem nächsten Ring weitergemacht.
Schlagen ein oder mehrere Tests fehl, so wird der Ring zwar noch zu ende getestet, alle weiteren jedoch gar nicht erst gestartet.
Anschliessend kann man sich genau anschauen, welche Features unterstützt werden und welche eben nicht.

Finde ich eine ganz schicke Geschichte um zu sehen, was der aktuell verwendete Browser so drauf hat.

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Heimkino-Review: Wochenend-Bilanz – KW6

  • 12. Februar 2012
  • Film

Folgende Filme liefen dieses Wochenende im Heimkino.

Hier kommen meine Reviews zu den o.g. Filmen.

Red Riding Hood

Die Geschichte von Rotkäppchen (Amanda Seyfried) transferiert ins Mittelalter mit einem Werwolf als Substitut des bösen Wolfes aus dem Märchen.
Pater Solomon (Gary Oldman) versucht das Dorf in den drei Nächten des Wolfsmondes von der Bestie zu befreien.
Der Trailer zu dem Film versprach so einiges, aber der Film an sich plätscherte vor sich hin und hatte ausser dem Rätsel, wer denn nun der Werwolf sein könnte wenig zu bieten.

Rating: 5/10 Punkten

Crazy, Stupid, Love

Emily (Julianne Moore) erklärt Cal (Steve Carell), dass sie die Scheidung will. Cal lernt in einer Bar Jacob (Ryan Gosling) kennen. Dieser zeigt ihm, wie man Frauen ins Bett bekommt. Cal wird ein neuer Mensch.
In dieser romantischen Komödie geht es drunter und drüber.
Emily versucht ein neues Leben mit Ihrer Affäre aufzubauen, Cal wird zum Playboy und Cals Sohn liebt seine Babysitterin. Diese wiederum ist verschossen in Cal.
Jacob legt sein Playboy-Image ab und verliebt sich in eine junge Frau.
Dieser Film ist mehr Romantik, als Komödie, aber definitiv sehenswert. Seinen Namen trägt er nicht zu Unrecht.
Liebe ist manchmal eine verrückte, komische Geschichte. Und genau das wird hier eindrucksvoll und emotional visualisiert.

Rating: 7/10 Punkten

Männersache

Tja, der erste Film von Mario Barth. Zugegebenermaßen habe ich viel mehr Slapstick erwartet. Dem war aber zum Glück nicht so.
Paul (Mario Barth) und Hotte (Dieter Tappert a.k.a Paul Panzer) sind seit 20 Jahren die besten Freunde.
Paul will Karriere machen als Comedian und Hotte ist mit seinem Gerüstbau selbstständig und mäßig erfolgreich.
In der Sonderbar von Rainer (Jürgen Vogel) tritt Paul auf und zieht sein unlustiges Programm durch.
Eines Tages fängt er an Geschichten aus dem Leben von Hotte und Susi (Anja Kling) zu erzählen. Das Publikum tobt.
Paul wird gefeiert, Hotte ist sauer. Paul denkt nur an den Erfolg und kehrt Hotte den Rücken.
Kein großartiger Film, aber in meinen Augen dennoch unterhaltsam.
Kann man sich mal angucken. Ähnlich wie bei Filmen von Helge Schneider oder Eddie Murphy besetzen die Protagonisten hier mehrere Rollen.

Rating: 6/10 Punkten

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Let op: DHL Phishing

Gestern erhielt ich eine E-Mail von DHL.
So sah es zumindest aus. Jedoch kam die E-Mail von info@dhl-kundencenter.eu

Grund genug um mal wieder darauf hinzuweisen, dass man immer mit offenem Auge durch das Netz und durch die Inbox surfen sollte.

Was auffällt (und nicht unbedingt im Screenshot zu sehen ist):
– Alles in DHL-typischem Rot/Gelb gehalten
– keine persönliche Anrede
– Packstation immer in Versalien geschrieben
– Panikmache: „wird es uns nicht möglich sein… [bla bla bla]
– alle Links führen auf dhl-kundencenter.eu
– „Verschicken Sie Ihre Geheimzahl (PIN) niemals per E-Mail oder geben diese an dritte weiter. Die DHL-PACKSTATION darf nicht für dritte beantragt werden. Im Falle von Missbrauch haftet der Inhaber der PACKSTATION.“

Besonders der letzte Punkt lässt einen glauben, dass es sich hierbei um eine echte Mail von DHL handelt.
Daher appelliere ich an der Stelle E-Mails dieser Art besonders zu hinterfragen.

Seid wachsam und liest/analysiert diese E-Mail komplett.
Diejenigen, die es auf Eure PINs/Passwörter etc. abgesehen haben sind listenreich.
Bevor ihr blind auf die Links in solchen E-Mails klickt, googelt ob es Kampagnen dieser Art gibt,
schaut euch den Absender an und prüft ob dieser valide erscheint.
dhl-kundencenter.eu ist kein offizieller DHL-Account!

Ich bin jedenfalls immer skeptisch, wenn mir jemand schreibt, dass mein Account ausgelaufen ist,
oder ich plötzlich einen Gutschein bekomme. Das solltet ihr auch sein.

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Race of Champions: Android Rennspiel

Beim Race of Champions treten jedes Jahr die Besten Rennfahrer gegeneinander an.
Das Race of Champions (kurz: ROC) findet dieses Jahr erneut in Düsseldorf statt.


Wenn ihr mögt, dann könnt ihr euch nun selber auf eurem Androiden ans Steuer setzen und einen Scirocco oder einen KTM X-Bow fahren.
Dazu müsst ihr einfach die App im Market downloaden und am besten anschließend die data.pkg (260 MB) herunterladen.

Der Download aus dem Spiel heraus hat bei mir und vielen anderen kaum oder nur langsam funktioniert.
Achtet darauf, dass ihr die .pkg-Datei ins Verzeichnis /sdcard/Invictus/Roc ablegt.

Die Autos könnt ihr folgendermaßen steuern:
Links/Rechts – Device kippen
Gas – Daumen rechts
Bremse – Daumen links

Keep racing.

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Simfy – nur noch 5 Stunden pro Monat kostenlos

Soeben hat mich eine Mail von Simfy erreicht.
Ab sofort kann man über Simfy free nur noch 5 Stunden pro Monat kostenlos Musik hören.
Was ich davon halte? Ich weiß es noch nicht.

Auf der einen Seite wäre ich ja durchaus bereit für den Service zu zahlen.
Auf der anderen Seite finde ich 5 Stunden pro Monat ein bisschen wenig, um in verschiedene Alben reinzuhören.

Ich war eigentlich schon fast dazu bereit Geld zu zahlen, um mich querbeet durch sämtliche Musik durchzuhören.
Dafür fand ich 20 Stunden pro Monat reinhören und dann zu bezahlen einen optimalen Ansatz.
Das Ganze jetzt aber auf 5 Stunden pro Monat zu beschränken bringt mich allerdings wieder dazu einfach nur noch die Musik
auf CD zu kaufen die ich mag.
So nutze ich lieber Grooveshark, Soundcloud oder ähnliches zum reinhören, um dann anschließend bei Amazon die CD zu kaufen.

Wie seht Ihr das? Reichen Euch 5 Stunden pro Monat um neue Künstler/Alben zu entdecken?

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