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Massendefekt – Echos

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Die Jungs von Massendefekt haben eine neue Platte am Start.
Massendefekt kommen aus meiner Heimat Meerbusch und werfen Ihr nunmehr 6. Album auf den Markt.
Am Erscheinungstag hat das Quartett Sebastian, Alex, Claus und Mike eine kleine Release-Party im SEVENS – Home of Saturn an der KÖ gegeben.
Diese bestand aus einem Mini-Live-Set. Ein Schöner Mix aus alten und neuen Nummern der Band.
Ich habe mir Echos in der Limited Edition natürlich vorbestellt.
Neben dem Album (inkl. Bonus-Tracks) bekommt der Massendefekt-Fan dazu Socken, Sonnenbrille, Plektrum, signiertes Songbook und eine DVD.
Die DVD enthält fast alle Musikvideos, die Massendefekt-Dokumentation und ein Tourtagebuch.

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Das Album enthält 15 feinste Punk ’n‘ Roll Songs.
Man erkennt bei jedem Lied den typischen Massendefekt-Sound und stellt zugleich fest, dass sich die Band von Album zu Album weiter entwickelt hat.
Meine Anspiel-Tipps sind vor Allem „Mauern“, „Echo“ und „Schwarz Weiss Negativ“.
Zu den beiden Erstgenannten gibt es bereits Videos (z.B. auf YouTube). Beide Videos wurden (wie so häufig) von Kay Özdemir konzipiert, gedreht und geschnitten,
den ich noch aus meiner Schulzeit kenne.

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Alles Neue macht der Januar…

… macht er das?
Man weiß es nicht. Jedenfalls habe ich schon lange überlegt, meinem Blog mal ein neues und (vor allem schlankeres) Aussehen zu verpassen.
Mangels Zeit und mangelnder gestalterischer Qualitäten habe ich mich einfach eines fertigen Themes bedient.
Das hört auf den Namen Material for Coders und ist genau das, was ich mir momentan so vorgestellt habe.
Schlank, schick und responsive. Der Content steht hierbei im Vordergrund.

Den Ansatz des Themes habe ich im ersten Schritt aufgegriffen.
Ein wenig Redundanz, was den Header-Bereich angeht, ist noch vorhanden, wird aber sukzessive reduziert werden.
Die ehemalige Header-Grafik wird in reduzierter Form wiederkommen – allein um den Wiedererkennungswert beizubehalten.
Weitere gravierende Änderungen hier einmal im Schnelldurchlauf:

  • keine Werbung mehr
  • kein Archiv, keine Kategorien – interessiert eh Keinen
  • keine Sidebar mehr
  • kein Stilbruch mehr auf mobilen Geräten
  • schnellere Ladezeiten durch verzicht auf Schmuck-Grafiken
  • keine Social-Media-Buttons in jedem Beitrag

Über die nächsten Tage, Wochen, Monate werde ich hier und da Dinge anpassen und weiter optimieren.
Ferner werde ich versuchen ein wenig mehr den Fokus dieses Blogs auf meine Erfahrungen aus der Welt der Webentwicklung zu legen.
Weniger privater Kram, mehr aus dem Nähkästchen eines Web-Entwicklers.
Ich schreibe mir hier bewusst keine Quote auf die Fahne, da gerade in diesem Jahr einige private Dinge anstehen, die eine deutlich höhere Priorität genießen.
Wer weiß, vielleicht lasse ich mich dazu hinreißen gegen Mitte/Ende des Jahres 2016 hier darüber zu berichten.

Spannend finde ich die Geschichte, die der Yellowled da in seinem Blog veranstaltet. Nämlich ein Live-Redesign. Kann ich aber im Moment nicht mit meiner Work-Life-Balance vereinbaren. 😉

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Aktion Arschloch

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Eigentlich veröffentliche ich ja hier Beiträge über Autos, Web-Entwicklung und dergleichen.
Normalerweise halte ich mich auch aus politischen Diskussionen raus.
Diejenigen, die mir auf Twitter oder Facebook folgen, wissen ja bereits, dass ich die Aktion Arschloch unterstütze.
In Zeiten, wo Flüchtlinge ihr Land verlassen müssen, wo Krieg und Gewalt herrscht, kann es nur gut sein, dem rechten Pack vor Augen zu führen, wie erbärmlich sie sind.
Flüchtlingsheime anzuzünden und wie kürzlich in Berlin passiert, diese Menschen in der Bahn zu bepissen (sorry, dass kann man nicht harmloser formulieren) geht mal gar nicht.

Darum meine Bitte an Euch: Wenn ihr könnt, kauft Euch „Schrei nach Liebe“ von „die ärzte“ und/oder wünscht es Euch bei Euren Radiosendern.
Lasst alle wissen, dass wir nicht nochmal sowas wie damals in Rostock-Lichtenhagen brauchen…
Danke!

P.S.: Ich verzichte an der Stelle natürlich auf Affiliate-Links und möchte, dass Ihr die Kohle lieber an Pro-Asyl oder dergleichen abgebt.

Ich verabschiede mich mit einem weiteren Song von „die ärzte“, der in die gleiche Kerbe schlägt:

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Teufel Concept E 450 Digital „5.1-Set“

Der letzte Post ist über ein Jahr her.
Zeit mal wieder was zu verbloggen.
Kurz nach dem letzten Post war ich zum letzten Mal für OnVista on the road und habe die Fronteers 2014 besucht.
Danach habe ich OnVista verlassen und bin zum Handelsblatt gewechselt.
Weniger familiär, da deutlich größer, aber abwechslungsreicher. Dort arbeite ich weiterhin als Frontend-Developer, habe aber mehr Backend-Tätigkeiten zu erledigen.

Lirum, larum. Worum es hier eigentlich gehen soll, ist ein gänzlich anderes Thema.
Ich habe mir etwas Geld beiseite gelegt und mir ein kleines Träumchen erfüllt.

Mal weiter ausgeholt: Vor ca. 10 Jahren (während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker) habe ich meine Aktiv-Boxen in Rente geschickt und mir ein 5.1 Surround-System von Creative Labs geholt (Kostenpunkt damals: 90€). Das Verhältnis Preis vs. Leistung ging schon in Ordnung.
Ein Kumpel von mir hat sich ein oder zwei Jahre später ein Teufel-System geholt. Zugegebenermaßen war ich ein wenig neidisch. Dennoch war ich zufrieden mit meinem Sound.

In den letzten acht Jahren habe ich immer mal wieder daran gedacht, mein Boxen-System durch ein Teufel-System zu ersetzen.
Jetzt habe ich das einfach mal gemacht.
Über den Teufel eBay-Shop sogar einigermaßen günstig (bisschen über 400€).

Kurios war letztendlich die Lieferung.
Samstags bestellt. Montags kamen die Satelliten-Boxen. Der Subwoofer (zugleich die Zentrale) ließ auf sich warten.
Aufgrund längerer Krankheit war ich die ganze Woche zu Hause. Doch DHL kam nicht.
Den Samstag darauf habe ich den kranken Schwiegervater im Krankenhaus besucht. Dann kam natürlich DHL und konnte nicht zustellen.
Montags nach der Arbeit also zur Post. Ich so: „Ich würde gerne ein Paket abholen“. Die Dame am Schalter: „Augenblick.“ …
kam wieder und sagt zur Kollegin: „Ich brauche mal die Karre“.
Leute: Der Subwoofer alleine wiegt 34Kg.
Habe das Ding dann mit meiner Freundin zusammen hoch getragen.

Nun hängt das Teil per USB am Rechner. Smartphone und Macbook liefern die Mucke per Bluethooth an das System.
Der Klang ist der Hammer. Beste Entscheidung seit langem.

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OnVista CSS

This article has been published in English to reach a greater audience. It covers a topic that every web developer should be concerned about. So I chose English to target everyone in the business. Let me know what you think about it in the comments below the article.

Inspired by the latest articles about CSS architecture (from Mark Dotto, Ian Feather and Chris Coyer)
I decided to come up with my own one.
I think a lot more developers should do that, to learn from each other.

OnVista is a website which targets the German speaking user who is interested into financials.
We’re currently one of the most visited german financial websites.
Right now we are facing the fact, we serve some pages in a new layout
and some (well most of them) still in the old layout and old backend architechture.
Don’t ask for the reason. This is quite challenging for optimising the CSS architecture.
So here’s what we do now to cope with the given situation.

Quick facts
– We use SASS as our preprocessor
– We have about 60 partials which are compiled to (currently) four CSS files in
production (weighing about 290kb, 58kb gzipped)
– We compile them into two main files for our focused new layout because of the 4096 selector thing in IE<10 - The other two are used for elements used in both worlds (prefixed with "global_") - we used to write styles very specifically, mainly on tag base (not the best idea, because we nowadays need to reset a lot of styles) - we're trying to get the switch from tag based to a kind of BEM, OOCSS approach. That said we aim for classes over tags - pixels are the unit of choice Preprocessor
We are relying on SASS.
It gives you anything you need right now and it’s doing its job server-side.
Nesting can help a lot, when it comes to style a certain box.
But we try to keep the nesting level to a minimum. Never more than 3 levels is a rule of thumb.
Gradients, animations, cropping text via ellipsis and things like that are mixins we can use
everywhere needed.

Architecture
We learned from mistakes we made in the past.
As mentioned before we were starting to lean to a more BEM, OOCSS approach.
It is absolutely nessesary to get away from selectors like .foo .bar .baz ~ .item-one > span:first-child
That means we’re trying to rely on base classes used with modifiers (if needed) to create a standard button with the class „button“.
Modifiers would determine the color or the size. Just by applying the classes „button-primary“ and „button-small“.
Despite being a german speaking company we started to use english class names.
Variables are heavily used for colors, margins, font-sizes etc.

Linting
Yes, we’re using a CSSlint Jenkins step.
But it is very basic and just checks if the css is valid and if the count of selectors isn’t larger than 4096.
There is room for improvement here.
Think of how often are font-sizes set or floats or widths, etc.

Webfonts
Actually we’re using two fonts.
The first one is our corporate identity font, the second one is a customized icomoon font.
They are implemented in a _webfont.scss which is imported by the main css file.

Icons
Most of the icons are SVGs in a special folder.
A grunt task (written by the gorgeous filamentgroup) packs them together and even delivers a png fallback.

Background-Images/Sprites
Remember the time you handcrafted sprites in photoshop?
Get over it. Most of it could be achieved automatically.
grunt-spritesmith can help. Just place your single files in a folder and let grunt do the work.
Run grunt-imgcompress to gain smaller file sizes.

Styleguide
Also a grunt task we set up the other day.
Styles are annotated as a comment and grunt-stylguide generates a browsable living styleguide.
So every single backend/frontend developer or designer is able to look up which element can be used in
particular.
On the other hand it can ring a bell if you’re duplicating things (i.e. 50 shades of gray).

Are we done yet?
Hell no. There is a lot to do.
Linting must be improved to raise the quality of the css (i.e. number of importants, nesting level, etc.).
Spites must be improved to reduce the manual positioning of items.

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Mein Setup bei dassetup.de

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Der Martin Sauer, evtl. besser bekannt als Admartinator adaptiert auf seiner Webseite Das Setup die erfolgreiche Umsetzung von The Setup.

Ich finde es ganz interessant, welche Setups die Blogger und Webmenschen hierzulande einsetzen.
Da ich auch gerne meine aktuelle Systemlandschaft den Leuten da draussen präsentieren wollte, habe ich das einfach mal nieder gepinnt und der Martin hat das auf seiner Webseite veröffentlicht.

Wenn es Euch also interessieren sollte, womit ich so meinen Kram im Web publiziere, dann schaut doch mal rein.
Mein Setup gibt es hier.

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Fahrbericht – Nissan 370Z

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich ja den Skoda Octavia 3 probe gefahren.
Falls Ihr den Bericht gelesen habt, erinnert Ihr Euch vielleicht, wie begeistert ich von dem Sport-Modus war.
Um das Fazit vorweg zu nehmen, der Nissan 370Z stellt das locker in den Schatten.
330 PS gegen die 180 vom Octavia 3
1:0 für den Nissan 370Z.

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Nissan stellte mir die 7-Gang Automatik-Variante auf den Hof.
Übrigens war der gerade erst zugelassen und hatte gerade mal 18km gefahren.
Ich stellte mir erst einmal alles ein und fuhr behäbig vom Gelände.
Schließlich muß man ja zunächst ein Gefühl für das Fahrverhalten und die Ausmaße entwickeln.
Erste Reaktion von nebenan: „Der Skoda hat einen aber mehr in den Sitz gedrückt“.

Nach der ersten Eingewöhnung stand ich an der Ampel vorne.
Grünes Licht und Halbgas war angesagt. Die Augen auf dem Beifahrersitz wurden größer.
„Joar, zieht ganz ordentlich“. Autobahn Auffahrt. Ruhig um die Kurve, der Ford hinter mir wurde langsam größer im Rückspiegel.
Jetzt kamen keine engere Kurven mehr und ich fühlte mich sicherer.
Kickdown. Der Motor dröhnt, der Auspuff röhrt, der Ford wird kleiner. Schwupps 130 km/h.
Einfädeln auf der Autobahn und weiter Gas geben. Die Nadel geht hoch bis 240 km/h.
O-Ton Nebensitz: „Woooooh!“

Interessant, wie sich plötzlich andere Autos für die rechte Spur interessieren.
Natürlich wäre da noch mehr gegangen, aber der Verkehr ließ es gerade nicht zu.
Kurzer Stopp in Köln und den Cousin meiner Freundin um den Block gefahren.
Das Grinsen konnte er nicht verbergen 😉

Wie zu erwarten war ist der Nissan 370Z deutlich sportlicher unterwegs als der Octavia 3.
Das Gas nimmt er schneller an und die Lenkung ist viel direkter.
Die Federung ist relativ hart und die Geräuschkulisse deutlich lauter.
Selbst bei 100-120 km/h. Ich hätte ehrlich gesagt erwartet, dass das Fahrzeug recht ruhig ist und erst ab ca. 140 km/h anfängt laut zu werden.
Die Sitze sind fest, aber komfortabel und bieten (gerade in engen Kurven) viel Seitenhalt.

Unterm Strich macht der Nissan 370Z extrem viel Spass und bietet sich als Zweitwagen an.
Dennoch sei gesagt, dass man für so einen Zweitwagen ca. 33.000 € mitbringen muss.
Denn große Einkäufe oder dergleichen kann man mit dem, was sich Kofferraum nennt nicht bewerkstelligen.
Aber der Spass, den man beim Fahren hat ist unfassbar.

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Die Farce: DTM – Eine Rennserie schreibt sich ab

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Ich bin mit Motorsport aufgewachsen. Mit 10-11 Jahren wurde ich Formel1 und Schumacher-Fan. Seitdem habe ich auch immer mal über den Tellerrand geblickt und andere Rennserien verfolgt. In der Freizeit habe ich dann Nascar, Indycar und die F1-Spiele von Microprose gespielt. Zur Überraschung meiner Eltern sogar in „Rennmontour“ und mit Helm. Ende der 90er, Anfang der 2000er hat mich dann auch mehr der Tourenwagen-Sport in seinen Bann gezogen. Ich verfolgte damals noch auf RTL die Sprintrennen der DTM. Kaufte anschließend auch die 3 DTM Race Driver Spiele von Codemasters.
Live dabei war ich in Zandvoort 2003, am Norisring in Nürnberg 2004 und letztens erst am Nürburgring 2012.
Die DTM hat nunmehr seit einigen Jahren mit schwindenden Zuschauerzahlen zu kämpfen und versucht den Motorsport attraktiver zu machen.

Heute am Norisring hat die Serie es allerdings auf die Spitze getrieben.
Den Mittelfinger, den Spengler am Lausitzring Ekström entgegen streckte, hat die Serie heute den Rennfans ins Gesicht gehalten.
Mal abgesehen von der Strafe die Ekström bei einem nicht gewertetem Show-Event bekommen hat, weil er die Reifen durchdrehen ließ.
Der technische Defekt von Timo Scheider beim Start, sowie der Ausfall von Tomczyck, die jeweils eine Safety Car Phase erzeugten, führten dazu, dass einige Fahrer bereits zwei Boxenstopps absolviert hatten. Wer früh stoppt steckt halt im Verkehr fest. Die Rennleitung entschied aber ausgewählte Fahrer per blauer Flagge nach Vorne Fahren zu lassen. Besonders Paffett (Mercedes) und Rockenfeller (Audi). Der der am lautesten funkte, kam am besten vorwärts.
Eigentlich hätten die beiden noch weiter vorfahren müssen. Denn Alle anderen vorher hatten nur einmal die Reifen gewechselt.
Mortara und Ekström haben dann die Positionen getauscht und sind spätmöglichst an die Box gekommen. Mortara zuerst. Der Reifenwechsel war nicht perfekt und Mortara kam neben Paffett auf die Strecke. Paffett behielt zunächst die Nase vorn. Eine Runde später bremst Paffett früh, Mortara zu spät (oder mit abgefahrenen Bremsen, oder italienischem Temperament) und trifft Gary am Heck. Beide können weiter fahren. Ich tippe auf Fehler von Mortara. Pitstop von Ekström – 3 Sekunden – kommt vor den Beiden wieder auf die Piste. Letzte Runde. Mortara und Paffett im Clinch dazwischen Vietoris. Paffett macht dicht, Mortara zieht leicht nach Innen und Paffett lässt keinen Zentimeter Platz.
Normalerweise würde ich sagen: „Typischer Rennunfall“. Aber nach der Vorgeschichte riecht es stark nach Revanche von Paffett. Beide im Rennen punktelos unterwegs.
Wickens und Vietoris erben die Plätze.
Ekström bekommt im Parc Fermé diverse Flaschen Wasser in den Overall geschüttet. Gewichtsprobleme beim Audi-Fahrer?
Angeblich war er ohnehin 7kg schwerer. Da machen 1-3 0,5l Flaschen Wasser keinen Unterschied. Die Parc Fermé Regeln besagen aber auch, dass keine Gewichtsveränderung bis zur Wiegung stattfinden darf. Von daher war das blöd von Audi. Als ob das keine Kamera mitkriegen würde…

Wie soll das denn weiter gehen?
Der DMSB sollte sich gemeinsam mit den Fahrern hinsetzen und ein besseres Regelwerk verabschieden.
Im Tourenwagensport sollten harte, aber faire Zweikämpfe stattfinden (siehe WTCC). Die Autos sollten so konstruiert sein, dass man mal Rad an Rad fahren kann. Das Carbon-Teile abfliegen können, ohne das das Rennen dahin ist. Zweikämpfe wie Ekström vs. Spengler am Lausitzring oder am Norisring im Schöller-S sollten zur Regel werden. Go hard, or go home ist das Motto.

Ich bin zwar Audi-Fan, aber mein Gott, wenn Audi sich verpokert, oder so einen Mist macht wie Ekström das Wasser in die Taschen zu schütten, dann ist die Disqualifikation verdient. Ich möchte fairen Rennsport auf der Strecke sehen und keine Entscheidungen am grünen Tisch serviert bekommen.

Liebe DTM, da ist noch viel Luft nach oben.

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Konzertbericht – Die Toten Hosen – Bocholt

Wenn man in der Nähe von Düsseldorf aufwächst bzw. in Düsseldorf lebt, dann führt kein Weg an den Hosen vorbei.
Mit 13 Jahren bekam ich „Opium fürs Volk“ geschenkt. Spätestens seitdem habe ich die Werke der toten Hosen interessiert verfolgt. Ebenso hörte ich mir an, was die Jungs in ihrer Vergangenheit so gemacht haben.
Ich war eigentlich nie so der Konzertgänger, aber seit ich beim Farin Urlaub Racing Team (FURT) war, habe ich quasi Blut geleckt. So folgte ein Besuch bei den Foo Fighters in der Lanxess Arena und nun bei den Hosen in Bocholt.

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Karten gekauft. Uhrzeit für die Anreise ausgemacht und ab geht’s.
Verkehrsbedingt kamen wir dann gegen 18.30 Uhr in Bocholt an (haben also Bob Geldof verpasst). Schnell was gegessen und ab zum Stadion „Am Hünting“.

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Am Eingang angekommen hörten wir dann die ersten Töne von Bad Religion. Also schnell das „Wegbier“ ausgetrunken und rein in den Hexenkessel.
Mal ganz ehrlich Bad Religion macht es einem einfach. Kennt man einen Song, kennt man alle. Jeder Titel klingt ähnlich und dauert zwei Minuten. Findet man also entweder komplett gut oder schlecht. Mir gefiel es. Besonders als Greg Graffin sagte: „We’re just a punk rock band from Loas Angeles, California and Dies ist nur ein punk rock song„.

Währenddessen haben wir übrigens an 2-3 Getränke-Ständen versucht ein weiteres Bier zu ergattern.
Leider waren die 1-2 Mitarbeiter pro Stand total überfordert die Massen an durstigen Rockfans zu versorgen.
Glücklicherweise gab es da noch die „Cocktailbar“ die es etwas besser auf die Reihe bekommen hat.
Zum Spottpreis von 7,50 EUR konnte man da wenigstens nach 20 Minuten die Kehle ölen.

Punkt 21.00 Uhr ertönten die Klänge von dem Intro, dass man vom Album „Ballast der Republik“ kennt.
Es folgten der Titel gebende Track gefolgt von „Altes Fieber“ vermischt mit Klassikern, nachzulesen in dieser Setlist.

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Skoda Octavia III – Erster Eindruck

Ich bin ja begeisterter Fahrer des Skoda Octavia II (pre Facelift). Mein Auto ist Baujahr 2004 und hat derzeit 135.000 km gelaufen.

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Kurze Vorgeschichte, wie ich zur Probefahrt kam.
Seit diesem Jahr gibt es den Octavia in der dritten Generation. Ich habe mich dann mal auf der Website für eine Probefahrt eingetragen. Man teilte mir mit, man benötige noch Informationen zwecks Terminfindung. Also kurz angerufen und die Info bekommen, dass sich mein Skoda-Partner mit mir in Verbindung setzt. Funkstille.

Nachdem ich Teil einer Inszenierung eines Heiratsantrages war, folgte die Ernüchterung. Mein Octavia II machte kurz vor zu Hause schlapp. Eine Zündspule war hinüber. Samstagabends. Ich habe es gerade noch so am Montagmorgen geschafft, meinen Octavia II zum Händler zu fahren. Kaum auf dem Parkplatz angekommen ging nichts mehr und ich musste meinen Wagen in die Parklücke schieben.
Die Reparatur dauerte aufgrund von fehlenden Ersatzteilen zwei Tage. Am Tag der Abholung fiel Skoda dann ein, dass ich ja den neuen Octavia probefahren möchte. Schwuppdiwupp für folgenden Samstag stand der Termin, nach einigen Verwirrungen bzgl. der Kommunikation des „Probefahrt-Teams“.

Also habe ich bei der selben Dame, bei der ich für die Reparaturzeit einen Skoda Citigo (und den sollte man wirklich nur in der Stadt benutzen) gemietet habe, den Skoda Octavia III abgeholt.
Klar, dass Skoda einem da keine 08/15-Kiste hinstellt. Den Octavia III, den ich fahren durfte war schlichtweg High-End.

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