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DDMDWGGH: Lego Street Art, Paragliding, Android 4.0 ICS, Transformer Prime, Canvas und Flash

Diese Woche gab es eine ganze Reihe an Dingen, die mich glücklich gemacht haben.




Ice Cream Sandwich Look für dein Android Smartphone

Das schöne an Android Smartphones ist, dass man es sich so anpassen kann, wie man mag.
Das fängt an bei alternativen Launchern und hört auf bei alternativen Firmwares wie z.B. CyanogenMod.

Vor einiger Zeit habe ich es satt gehabt zu warten, bis HTC endlich Android 2.3.3 für das HTC Desire HD freigibt.
So habe ich mir ca. zwei Wochen vor dem offiziellen Update CyanogenMod (Version 6.1.3) auf das Gerät geflasht.
Mittlerweile habe ich die 7.1.0 stable (basiert auf Android 2.3.7) auf meinem Smartphone und bin weitestgehend zufrieden damit.
Das GPS Modul allerdings steigt häufig während der Navigation mit Google Maps aus und behauptet keinen Satelliten zu finden.
Ob das an CyanogenMod liegt oder ein Hardware-Fehler ist, konnte ich noch nicht ausmachen.

Vor einiger Zeit hat Google die neue Android Version 4.0 (Codename: Ice Cream Sandwich) vorgestellt.
Diese Version wird unter anderem die Versionen Gingerbread (2.3.x) und Honeycomb (3.x) vereinen.
Ausserdem wird mit Version 4.0 eine stringentere Usability eingeführt.
Alles fühlt sich so an, als wäre es aus einem Guss. Egal ob es sich um eine App von Google handelt, oder eine 3rd-Party-App.

Wer jetzt schon auf seinem Android Smartphone das Look ’n Feel von ICS haben will, dem kann geholfen werden.
Die einzigen Voraussetzungen dafür sind: root auf dem Gerät und CyanogenMod.

Eine genaue Anleitung, wie man den Look von ICS auf sein Smartphone bekommt haben die Jungs von AndroidPIT in ihrem Blog veröffentlicht.

Let op: Bei der Installation des Themes werdet ihr unter Umständen darauf hingewiesen, dass die Auflösung eures Gerätes nicht unterstützt wird.
Das ist soweit nicht schlimm. Die Installation des ICSMorph hingegen ist auf meinem Desire HD nicht durchgelaufen, weswegen ich diese auch nicht empfehlen kann.

Ansonsten schaut das Theme ganz gut aus und macht Lust auf mehr.
Kleine Randnotiz: ASUS hat bestätigt/angekündigt dass das ASUS Eee Pad Transformer das Upgrade auf ICS erhalten wird.
Finde ich extrem knorke. Die Frage ist nur wann und wie schnell.

Nun zu Euch. Was haltet Ihr von ICS? Freut Ihr Euch darauf. Werden Eure Devices unterstützt/aktualisiert oder nutzt Ihr auch lieber Custom Firmware?
Ab mit Euren Meinungen in die Kommentare.




Teaser-Trailer zum ASUS Eee Pad Transformer 2 erschienen

Asus hat einen ersten Teaser Trailer für den Nachfolger des Eee Pads veröffentlicht.
Ich finde das Teil sieht richtig schick aus.




Asus Eee Pad Transformer im Preis gesenkt

Ich bin ja stolzer Besitzer eines Asus Eee Pad Transformer.
Das Ding macht enorm Spass. Mal eben vor dem nächsten Blockbuster im Heimkino Mails checken,
RSS-Feeds durchforsten oder per PressReader die Tageszeitung lesen.

Asus bringt bald das Eee Pad Transformer 2 auf den Markt. Das ist Grund genug für Amazon, das „alte“ Eee Pad Transformer für deutlich weniger Euronen anzubieten.

Für nur 349,- € gibt es die 16 GB Variante (ohne Dock) zu kaufen.
Wer mit dem Gedanken spielt, sich nun ein Tablet anzuschaffen, der bekommt für den Preis ein extrem vernünftiges Gerät.




Couchsurfen mit dem ASUS Eee Pad Transformer

Nachdem vor Kurzem mein geliebter Sony Vaio den Hardwaretod starb, war klar, dass ein neues Gerät her muss. Aber welches?
Nach einigem hin und her hatte ich mir dann in den Kopf gesetzt für das entspannte Surfen auf der Couch ein Tablet zu ordern.
Der Peter hat mich dann auf das ASUS Eee Pad Transformer gebracht.

Ich habe mich für die 16GB-Variante mit KeyDock (Dockingstation und Tastatur in einem) entschieden.
Das Gerät kommt im schicken schwarzen Karton daher. Inhalt: Das Gerät, USB-(Lade)-Kabel mit proprietärem Anschluss und natürlich dem Dock.

Das ASUS Eee Pad Transformer (ohne Dock) wiegt knappe 700g. Es hat eine sehr angenehme Haptik und wirkt sehr gut verarbeitet.
Es wird mit Android 3.0 (Honeycomb) ausgeliefert. Das lässt sich nach dem Aufladen auf über 25% sofort per OTA-Update auf 3.2 anheben.
Neben dem Connector hat man noch die Möglichkeit eine Micro-SD-Karte einzulegen oder das Gerät per Mini-HDMI an den Fernseher zu stöpseln.

Das Dock bringt 2 USB2.0-Anschlüsse mit und einen Kartenleser für SD/MMC/SDHC mit.
Die Tasten der Tastatur sind zwar recht klein, aber man kann gut und flink darauf schreiben.
In der oberen Tastenreihe stehen Funktionstasten zur Verfügung, die das Touchpad an- und abschalten, Bluetooth aktivieren, ein Bildschirmfoto machen (dafür musste ich mein Desire HD erstmal rooten) usw.

Die Vorinstallierten Apps sind schon recht nett und sauber auf Tablets abgestimmt.
Widgets, Apps, Bookmarks kann man auf dem Transformer auf 5 Homescreens ablegen. Das wechseln zwischen den Screens und überhaupt die Reaktion des Displays sind ziemlich fix. Nichts ruckelt oder lahmt rum. Fühlt sich gut an.
Der Caschy hat bei sich drüben im Blog ein „Walkthrough-Video“ welches ganz schön zeigt, wie fluffig sich das Teil bedienen lässt.

Wer mag, kann zum Beispiel die Kindle-App starten und auf dem Ding Bücher, Magazine etc. lesen.
Der Browser kommt mit umfangreichen Einstellungen daher und lässt sich mit wenigen Klicks so umstellen, dass er sich als Desktop User-Agent ausgibt.
Finde ich knorke.

Einziges Manko, welches aber alle Android Tablets derzeit haben ist das Ökosystem.
Es gibt leider, stand Heute, nicht viele Apps, die für die großen Displays angepasst wurden.
Häufig werden Smartphone-Apps einfach auf die entsprechende Größe gezoomt wirken unscharf und verschwenden Platz, den sie nutzen könnten.
Angepasste Apps wie zum Beispiel Evernote lassen sich allerdings extrem gut benutzen.
Ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich ein vergleichbar großes Angebot wie bei der Konkurrenz aus Cupertino gebildet hat.

Plant ihr die Anschaffung eines Android-Tablets oder habt ihr schon eins?
Habt ihr Tipps oder Fragen (zum Gerät oder zu bestimmten Apps), dann ab damit in die Kommentare.